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Handelslehranstalt Rastatt

Die Mode lässt uns nicht vergessen

Cheyenne Kadlubek und Rehana Burke | 1BK1W4
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Trends von früher tauchen in abgewandelter Form wieder auf

 Wie die Mode und deren Trends in etwa 25 Jahren aussehen werden, kann man nicht zu einhundert Prozent festlegen. Was man jedoch sicher sagen kann, ist, dass es sicher nicht viel Neues an Trends geben wird. Erkennen kann man dies daran, dass in den letzten Jahren oder auch Jahrzehnten viele Trends, Kleidungsstücke und Accessoires erst von der Bildfläche verschwanden, aber dann einige Jahre später wieder modern wurden oder gar als Retro-Look verkauft werden. Sehr gute Beispiele dafür wären die Leggings und die Stone-washed Jeans. Beides in den 80 er und 90 er Jahren zuerst getragen, dann verachtet und heute wieder total beliebt. Es ließen sich beliebig viele weitere Beispiele dafür finden. Die Mode bleibt stets im Wandel. Was heute total hip und angesagt ist, könnte morgen schon wieder der totale „Trash“ sein und nicht mehr angesagt. Wer hätte schon ahnen können, dass die sogenannte „Boyfriend Jeans“ mal so begehrt sein würde? Jeanshosen mit Löchern, die die Oma am liebsten nähen würde, die Jugend aber total super findet und gerne viel Geld dafür ausgibt, um dazuzugehören. Dies ist erstaunlich, da die „kaputten“ Hosen meist sogar viel teurer sind als „ganze“ Jeans. Vermutlich wird es in den nächsten Jahren auch nicht weniger spektakuläre Mode-Trends geben, sondern sie werden wahrscheinlich noch viel ausgefallener und auch auffälliger. Da gibt es so gut wie keine Regeln. Mode galt schon zu früheren Zeiten als Statussymbol in der Gesellschaft. Viele Styles, die vor Jahrzehnten kamen, kommen wieder. Durch neue Kombinationen werden ältere Trends wieder ins Leben gerufen. Deshalb kann man davon ausgehen, dass sich in ferner Zukunft nicht viel daran ändern wird.