ZiSch - Münzgeld und EC-Karten
Das liebe Geld: Auch Schüler machen sich darüber Gedanken. | Foto: ©tongpatong - stock.adobe.com

Windeck-Gymnasium Bühl

Geld ist nicht gleich Geld

Tobias Pfeil | Klasse 9a
Windeck-Gymnasium Bühl

Wie sich Zahlungsmittel verändern können

Früher gab es kein Geld, stattdessen wurden Gegenstände getauscht. Später wurden Muscheln oder Goldtaler benutzt, um zu handeln. Diese wurden schließlich durch das heutige Geld ersetzt. Früher konnte man oft noch ohne Geld auskommen, um seine Grundbedürfnisse zu stillen, Kleidung etwa hat man sich aus Schafsfell und Leder selbst genäht und Wasser hat man aus dem Brunnen geholt. Heute ist ein Leben ohne Geld kaum noch vorstellbar, für alles, das man braucht, benötigt man Geld – doch sogar ein bargeldloses Zahlen ist möglich.

Jetzt kann man mittlerweile in so gut wie allen Geschäften bargeldlos bezahlen, und es wird bereits überlegt Bargeld ganz abzuschaffen. Jeder hätte ein Konto, wo sein komplettes Geld gelagert wäre. Man kann sich auch schon Chips implantieren lassen, dann müsste man weder Geld noch eine Karte mit sich herumschleppen, sondern kann per Chip bezahlen. Man hätte sein Vermögen jederzeit bei sich und es könnte nicht verloren gehen. Doch man kann es nicht mehr so einfach entfernen und hat keinen Überblick mehr. Wenn es keine Scheine beziehungsweise Münzen mehr gibt, sondern nur noch eine Karte, wie sollte man so Armen spenden oder Geld verschenken? Kinder konnten auch nichts mehr kaufen, denn sie können wahrscheinlich kaum mit einer Kreditkarte umgehen.