Bergabwärts über Stock und Stein: Mountainbikefahren macht viel Spaß, erfordert aber auch viel Geschicklichkeit und Training. | Foto: Dewald / Adobe Stock

Markgraf-Ludwig-Gymnasium

Mit einem Lächeln über Wurzeln und Baumstämme hinweg

Das Mountainbiken ist mittlerweile ein sehr bekannter Sport für Mann und Frau sowohl als Ablenkung aus dem Schulalltag als auch einfach nur zum Spaß für draußen. An der frischen Luft im Wald Wurzeln zu überqueren, über Baumstämme zu fahren und atemberaubende Sprünge aus hoher Höhe zu machen, ist wahrhaftig sehr beeindruckend. Ich persönlich habe einmal die Woche Training im Verein und zwar am Mittwoch. Je nach Altersgruppe und Erfahrung kann es durchaus sein, dass man drei- bis viermal die Woche Training hat. Ich persönlich fahre mehrmals die Woche Mountainbike, um mich in meiner Leistung selbst stets zu verbessern.

Natürlich gibt es für das Mountainbiken wie bei fast jedem Verein auch ein Vereinsoutfit, was man an der Farbe Hellgrün mit einem klein wenig Schwarz gut erkennen kann. Ich bzw. meine Eltern investieren mit Mountainbike, Klamotten und allem drum und dran viel Geld je nach Ausstattung.

Die Voraussetzungen für den Sport sind einmal: ein funktionierendes Mountainbike, Kraft, Ausdauer, Koordination, Mut, Geschicklichkeit und der Wille, stets besser zu werden.

Wenn ihr jetzt auch die Motivation bekommt, mal beim RSV (Radsportverein) Kartung reinzuschnuppern, dann könnt ihr euch an den Vereinsvorsitzenden Lothar Walter wenden, aber selbstverständlich auch bei dem Verein, der bei euch in der Nähe liegt. Wichtig beim Mountainbiken ist natürlich, einen Helm zu tragen, der den Kopf vor Verletzungen schützt.

Glücksmomente auf dem Berg

Die schönsten Glücksmomente beim Mountainbiken sind meiner Erfahrung nach, wenn du es einen Berg hoch geschafft hast, denn das steigert dein Selbstbewusstsein und dann spürst du auch das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit und bist wunschlos glücklich. Das Tolle bei der Abfahrt ist, dass man in diesem Moment selber merkt, dass sich ein leichtes Lächeln über seine Wangen zieht. Was mir nicht so gut an dem Sport gefällt, sind die teuren Preise von Kleidung und Bikes, aber auf der anderen Seite gefallen mir wiederum die steilen Abfahrten über Wurzeln und dabei zu lächeln.

Dirk Graf | Klasse 9a
Markgraf-Ludwig-Gymnasium Baden-Baden