Idyll am frühen Morgen: Ein Gefühl von Ruhe und Frieden verströmen diese Pferde auf der Weide.
Idyll am frühen Morgen: Ein Gefühl von Ruhe und Frieden verströmen diese Pferde auf der Weide. | Foto: cede1973 / Adobe Stock

Christliche Schule Hardt

In Harmonie mit dem Pferd

Ein kühler Sommermorgen, Nebel wabert über die Wiesen, frischer Heugeruch und das beruhigende Schnauben von Pferden, die zum Teil noch schlafen, während andere schon hellwach sind und sich auf ihr Frühstück freuen. Was kann man sich Schöneres vorstellen. So beruhigend, einfach mal durchatmen, bevor der Tag richtig anfängt und damit auch der Stress.

Für Außenstehende mag es einfach erscheinen. Doch einfach nur aufsitzen und losreiten, das geht nicht. Man lernt Reiten nicht von heute auf morgen. Generell ist das Pferdehofleben nicht immer so rosig wie es in manchen Pferdefilmen dargestellt wird. Es klappt nicht immer, mal hat man eine gute Reitstunde, in der man große Fortschritte macht, und in der nächsten fühlst du dich wie der blutige Anfänger, der noch nichts auf die Reihe bekommt. Es ist ein ständiges Auf und Ab.

Das große Glückserlebnis nach einer Reitstunde

Trotzdem liebe ich diesen Sport so sehr, denn es gibt kein schöneres Gefühl als das, welches man nach einer gelungenen Reitstunde hat: Das Gefühl der Harmonie zwischen Pferd und Mensch.

Reiten ist eine vielfältige Sportart. Neben dem Englischen Reitstil, wozu Dressur und Springreiten zählen, gibt es das Westernreiten. Für mich sind Ausritte das Schönste. Es gibt mir ein Gefühl der Freiheit, über sanfte Wiesen zu galoppieren. Einer meiner größten Träume ist es einmal an einem Strand auszureiten… der typische Pferdemädchentraum. Es gibt noch viele andere Sportarten, die man mit einem Pferd ausüben kann.

Carolin Müller | Klasse G9
Christliche Schule Hardt Linkenheim-Hochstetten