ZiSch - Freizeit - Rad im Grünen
Ab ins Grüne? Hauptsache, nach Schulschluss mal was anderes sehen. | Foto: ©Petair - stock.adobe.com

Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe

Das schnellste Spiel der Welt

Amelie Müller und Hannah Schwärmer | Klasse 8e
Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe

Schläger trifft Ball …

… doch das ist keine Beziehung für die Ewigkeit. Bereits nach weniger als einer Sekunde ist der Ball schon wieder auf der anderen Hälfte der Platte, denn Tischtennis ist das schnellste Rückschlagspiel der Welt. Es ist ein Einzel- und Mannschaftssport in einem: Man trainiert mit seiner Mannschaft und es gibt Doppelspiele, aber man tritt seinem Gegner auch alleine gegenüber. Es gibt verschiedene Arten den Ball zu spielen wie zum Beispiel Vor- und Rückhand Konter, Top-Spin-Bälle und Schnittbälle. Tischtennis kann in jedem Alter entweder in einem Verein oder einfach mit Freunden im Park oder auf Klassenfahrt gespielt werden. Zu diesem Thema haben wir unseren Trainer Maximilian Gutsche interviewt.

Amelie + Hannah: „Warum hast du dich dazu entschieden Tischtennis zu spielen und dann auch Trainer zu werden?“

Maximilian Gutsche: „Als Kind habe ich schon immer gern Tischtennis gespielt. Sei es auf dem Schulhof oder im Schwimmbad, ich hatte immer einen Schläger dabei. Ein Freund nahm mich mit zu seinem Tischtennis-Verein und seitdem bin ich aktiv dabei. Der Schritt zum Trainer kam dann relativ schnell. Ich habe im Jugendtraining immer mitgeholfen und da schlug mir mein Trainer vor, doch am entsprechenden Lehrgang teilzunehmen. Seitdem betreue ich mit meinen Kollegen die Kinder und Jugendlichen in unserem Verein.“

Amelie + Hannah: „Wie lange spielst du schon Tischtennis?“

Maximilian Gutsche: „Ich habe relativ spät mit Tischtennis angefangen, aber mittlerweile bin ich seit ungefähr zwölf Jahren im Verein.“

Amelie + Hannah: „Was macht Tischtennis für dich zu einer besonderen Sportart?“

Maximilian Gutsche: „Es ist vor allem ein sehr schneller Sport. Man muss sich bei jedem Ballwechsel konzentrieren, um reagieren zu können. Außerdem gibt es vieles, was man beachten muss, um leichte Fehler zu vermeiden. Darum freut man sich umso mehr, wenn ein schöner Punkt gelingt.”

Amelie + Hannah: „Gab es auch Momente in denen du so frustriert warst, dass du kurz davor warst aufzuhören?“

Maximilian Gutsche: „Frustriert war ich schon sehr oft. Meistens dann, wenn es am Tisch nicht so lief, wie man sich das selbst so vorstellte. Aber noch nie so, dass ich ernsthaft aufhören wollte. Der Ehrgeiz hat mich immer wieder an den Tisch gebracht.“

Amelie + Hannah: „Gibt es ein bestimmtes Ziel, dass du noch erreichen möchtest?“

Maximilian Gutsche: „Ja und nein. Einen bestimmtes Ziel, das ich erreichen möchte, habe ich mir nicht gesetzt. Mein Ziel ist es, mit meiner Mannschaft jede Saison den bestmöglichen Tabellenplatz zu erreichen und meine spielerische Leistung weiter zu steigern.“