Familie bei Radfahren
Gemeinsam etwas unternehmen: In der Corona-Zeit sind viele Familien zusammengerückt. So hat die Pandemie auch etwas Positives bewirkt. | Foto: Adobe Stock

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Fluch oder Segen?

Seit März 2020 geht ein Virus um die ganze Welt und verursacht viele Probleme. Auch Familien bleiben von den Folgen des Corona-Virus nicht verschont. Doch hat die Pandemie auch etwas Gutes?

Wenn man Corona-Virus hört, denkt man direkt an negative Aspekte. Auch in Familien, denn viele Familien leben seit den Quarantänen auf engem Raum beieinander. So kommt es auch zu Uneinigkeiten, die bis zu häuslicher Gewalt führen können. Viele fühlen sich außerdem eingeschränkt, da sie sich nicht mehr so frei bewegen können, wie in den Jahren davor.

Corona kann Familien belasten, aber auch stärken

Somit erscheint Corona nur als Fluch. Aber manche sehen die Pandemie auch als kleinen Segen, wenn es um die Familienbeziehung geht, denn vor den Lockdowns waren viele Familien voneinander getrennt und haben wenig miteinander unternommen sowie wenig kommuniziert.

Als die Lockdowns jedoch kamen, sind viele Familien zusammengerückt und haben den Kontakt zu anderen Familienmitgliedern außerhalb des bisher gewohnten Kreises aufgenommen. Auf die Frage, ob es ein Fluch oder ein Segen ist, kann man nicht einheitlich antworten, denn die meisten Haushalte haben unterschiedliche Vorgehensweisen, mit dem Lockdown umzugehen. Somit bildet sich jeder eine eigene Meinung zu Fluch oder Segen. Man kann es so oder so sehen, aber am Ende zählt nur, dass wir die Pandemie zusammen überstehen.

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