Beim Zeichnen gibt es keine Regeln | Foto: bilderbox.com

Richard-Wagner-Gymnasium

Zeichnen – die regellose Kunst

Wenn man sich dieses Hobby zu Herzen legt, muss man lediglich nur Kreativität zeigen sonst braucht man keine weiteren Voraussetzungen, denn man kann gleich damit starten, auch wenn man das noch nie getan hat, zum Beispiel zu Hause oder in Zeichenkursen. Beim Zeichnen schreibt dir niemand vor, was du zu zeichnen hast. Man kann zwischen vielen verschiedenen Zeichenstilen variieren wie zum Beispiel Comic-, Portrait- oder Landschaftszeichnungen. Die Zeichnung variiert nach Motivation und nicht nach Zeit, je mehr Motivation und Ideen man hat, desto mehr zeichnet man. Es ist sehr unterschiedlich, wie viel Geld man investieren sollte. Je nach Zeichnung braucht man mal mehr oder weniger Utensilien. Wenn man Interesse am Zeichnen findet und seine Fähigkeiten weiter ausprägen will, kann man zahlreiche Tutorials im Internet finden oder einen entsprechenden Kurs dazu besuchen.

Zeichnen liegt in Veronikas Familie

„Auch ich habe einen Zeichenkurs besucht, doch es wurde einem vorgeschrieben, was man zu zeichnen hat. Der Kurs hat mir sehr geholfen meine Zeichenfähigkeiten weiter auszuprägen. Am meisten freue ich mich, wenn ich eine gute Idee habe und es mir gelingt, sie umzusetzen, wie zum Beispiel als ich die Taschenrechner meiner Freunde bemalt habe und sie mir ein positives Feedback gegeben haben. Eigentlich zeichne ich überall, egal ob in der Schule, zu Hause oder draußen. Schon seitdem ich klein bin, liebe ich es zu zeichnen. Aber nicht nur ich zeichne gerne, meine Oma hat auch die Leidenschaft für das Zeichnen, was mir nur zugute kam, da ich sehr viel von ihr lernen konnte“, so die Autorin dieses Textes, die 13-jährige Veronika Medvedyev aus Baden–Baden.

Veronika Medvedyev| Klasse 8b
Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden