Eiskunstlaufen ist nicht nur Hobby sondern richtiger Sport. | Foto: bilderbox.com

Richard-Wagner-Gymnasium

Die freieste Sportart – das Tanzen

Tanzen, eine Sportart die jeder Mensch mindestens einmal in seinem Leben ausprobiert hat, ob vor dem Spiegel, oder professionell. Es gibt viele verschiedene Tanzarten, kulturelle Tänze, Hip-Hop, Jazz, Street-Dance, modern Dance oder Kindertanz, sowie auch Ballett. Viele Menschen tanzen aus Langeweile, oder auch professionell in Tanzstudios. Junge Menschen sehen das Tanzen als eine große Chance, manche aber auch nur als ein Hobby. Ein- bis zweimal in der Woche gehen Jugendliche, die das Tanzen sehr ernst nehmen, trainieren, um in Form zu bleiben und die Leistungen und Fähigkeiten auszubauen. Die fortgeschrittenen Tänzer nehmen auch an Wettkämpfen teil, um Preise oder Ehrenurkunden zu gewinnen. Einen Kostenpunkt gibt es nicht, dies variiert je nach Tanzart und auch je nach Professionalität des Vereins. Die Outfits und Klamotten können je nach Tanzart angepasst werden. Die Konzentration und Kreativität des Choreographen hilft der Tanzgruppe, die Choreographie reibungslos zu erlernen.

Vom Tanzen zum Eiskunstlauf 

Nun wird uns eine Mitschülerin aus meiner Klasse einen kleinen Einblick in ihre Tanzlaufbahn geben: „Meine eigenen Tanzerfahrungen sammle ich seit 2013, davor habe ich Karate ausgeübt. Glücklicherweise hat mir der Karate-Kampfsport, den ich vor dem Tanzen ausgeübt habe, nicht mehr viel Spaß gemacht, also habe ich mich dazu entschieden zu tanzen, weil ich schon immer fasziniert vom Tanzen war. Ich habe klein angefangen, mich bis heute immer weiterentwickelt. Gestartet bin ich mit Kindertanz, daraufhin habe ich auf Hip-Hop weitergesattelt, später ging es mit Modern Dance und Jazz weiter. Sieben Jahre lang dauerte meine Erfahrungssammlung, bis ich mich aus persönlichen Gründen abmeldete. Die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, reichen für eine andere, aber nicht ganz so neue Tanzart. Heute tanze ich auf Eis. Was sich positiv auf mein Leben ausgewirkt hat ist, das Beherrschen des Lampenfiebers, man lernt im Laufe der Zeit damit umzugehen und es kontrollieren zu können. Dies verbessert auch das Selbstbewusstsein. Vor vielen Menschen zu tanzen war und ist eine Herausforderung, die aber auch sehr viel Spaß macht. Ich bin froh darüber, dass ich solche Erinnerungen sammeln durfte.“ erzählt die 14-jährige Eiskunstläuferin Giuliana Greidenweis aus Baden-Baden.

Asya Günacar, Giuliana Greidenweis| Klasse 8b
Richard-Wagner-Gymnasium Baden-Baden