Evelyn Walter und Johanna Zimmermann von der Klasse 8c. | Foto: Anne-Frank-Realschule

Anne-Frank-Realschule

Der beste Freund des Menschen

Evelyn Walter, Johanna Zimmermann | Klasse 8c
Anne-Frank-Realschule Ettlingen

Hunde sind treue und scharfsinnige Gefährten

Der Hund ist der beste Freund des Menschen. Er stammt von dem Wolf ab. Seit 15.000 Jahren wird der Mensch vom Hund begleitet. 800 bekannte Hunderassen gibt es bis jetzt. Die Hunde werden für verschiedene Aufgaben trainiert. Es gibt zum Beispiel Hüte-,Rettungs-, Such-, Jagd-, Spür- und Freizeithunde. Es gibt verschiedenes Hundefutter und jeder Hund braucht etwas anderes: Es gibt Roh-, Nass- und Trockenfutter. Noch vor ein paar Jahren haben die Hunde draußen an der Kette in einer Hütte gelebt. Jetzt wohnen sie meistens mit ihren Haltern in der Wohnung oder im Haus zusammen. Der Hund unterstützt uns Menschen, wie zum Beispiel der Polizeihund oder der Blindenhund und der Hütehund.

Jeder Hund hat seine eigenen Ansprüche. Die Vierbeiner brauchen vor allem ganz viel Liebe und Aufmerksamkeit. Wichtig ist es mit dem Hund täglich drei- bis viermal rauszugehen und wenn man abends nicht einmal 20 Minuten Zeit hat mit seinem Liebling zu gehen, dann ist der Hund nicht das richtige Haustier.

ZiSch | Anne-Frank-Realschule Ettlingen | Klasse 8c
Spürnase: Der Geruchssinn des Hundes ist enorm.

Die sechs Sinne des Hundes

Der Geruchssinn: Der Geruchssinn des Hundes ist eine Million Mal besser als der von uns Menschen. Der Hund atmet in einer Minute 300-mal. Der Mensch hat fünf Millionen Geruchszellen, der Dackel hat 125 Millionen und der Schäferhund hat 220 Millionen.

Der Hörsinn: Dass Hundeohr ist hochentwickelt, es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das Menschenohr. Mensch = 20-20.000 Hertz , Hund = 15-50.000 Hertz.

Der Sehsinn: Dass Hunde schwarz-weiß sehen, ist ein Aberglaube. Sie sehen Farben, sind allerdings rot-grün-blind. Ein Hund kann um die 240 Grad sehen und der Mensch 180 Grad.

Der Geschmackssinn: Der Hund hat 1.700 Geschmacksknospen und der Mensch 9.000. Auf der Hundezunge befinden sich viele Bereiche, wo die Hunde etwas anderes schmecken.

Der Tastsinn: Der Tastsinn des Hundes ist für ihn sehr wichtig, da er mit anderen Menschen oder Hunden eine emotionale Bindung aufbauen kann.

Der Magnetsinn: Der Haushund kann das Magnetfeld der Erde wahrnehmen.