Notenlesen ist die Basis des Musizierens | Foto: bilderbox.com

Realschule Linkenheim

Ausdauer und ein langer Atem

Die Querflöte ist ein Blasinstrument. Ich spielte früher vier Jahre Blockflöte und hatte Lust auf etwas Neues aber dennoch Ähnliches und so kam ich auf die Querflöte, die ich ebenfalls seit vier Jahren gut beherrsche.

Müde Arme und schiefe Töne

Am Anfang ist das gar nicht so einfach, denn es kommt nicht oft ein Ton heraus und wenn doch, ist er meistens schief und schmerzt in den Ohren. Außerdem wurden meine Arme immer müde und nach 30 Minuten Unterricht wurde mir etwas schwindelig, doch das legte sich zum Glück nach einiger Zeit. Deswegen darf man aber nicht mit der Querflöte aufhören, denn je öfter und länger man spielt, desto besser und schöner wird der Ton und somit das ganze Musikstück.

Eine Querflöte kostet ca. 750 Euro und der Unterricht monatlich 50 Euro. Hochgerechnet sind das dann im Jahr etwa 600 Euro. Man braucht aber noch einen kleinen speziellen Koffer, in dem man sie verstauen und transportieren kann. Außerdem noch ein Tuch mit einem Stab, um sie nach jedem Gebrauch zu reinigen, einen Notenständer und ein Übungsheft.

Ein bisschen Schwindel muss man aushalten können

Das Spielen einer Querflöte beansprucht das Zwerchfell und daher ist es auch am Anfang schwer, einen Ton lange halten zu können. Das Schönste ist, wenn man Lieder spielt, die man kennt und mag. Diese dann auch noch fehlerfrei zu spielen, ist ein echtes Glückserlebnis. Die Querflöte schön spielen zu können, ist ein tolles Gefühl, doch der Weg dahin erfordert viel Übung und manchmal eben auch ein bisschen Schwindel.

Kim David| Klasse 9b
Realschule Linkenheim